Thomas Kolbe

„Die äquivalente Konizität zwischen ‚big data‘ und ‚smart data‘“

Dipl.-Ing. Thomas Kolbe

Leiter Prüfungen Fahrtechnik, Inspektionsgebiet Fahrtechnik

DB Systemtechnik GmbH

Die in den letzten Jahren erfolgten Veränderungen in der Entwicklung und Instandhaltung von Rad- und Schienenprofilen hat die Berührgeometrie weiter in den Vordergrund der Betrachtung gerückt. Die äquivalente Konizität wird Bestandteil der Instandhaltung von Fahrzeugen und Fahrwegen. Manuelle mobile Messmethoden werden durch Messfahrzeuge und örtliche Messstellen für die Erfassung von Rad- und Schienenprofilen ergänzt bzw. lösen diese ab. „big data“ entstehen durch eine ganzheitliche Profilbetrachtung von Radsätzen und Gleisen und Berechnung berührgeometrischer Daten. Um in der Datenfülle nicht zu ersticken und insbesondere um keinen Fehlern bei der Betrachtung und Bewertung zu unterliegen ist der konsequente Weg zu „smart data“ dringend erforderlich.